Kategorie: Autotuning:
In seinem Körper befinden sich einige Silberplatten und weniger Knochen und Leitungen, als hineingehören. Zu seiner Zeit verunglückte man noch mehrmals und in allen Ehren. Einige Male durfte ich dabei sein.
Als ich geboren wurde, schrieben die Audiwerke gerade einen Wettbewerb aus zur Erlangung eines markanten Wahrzeichens. Sie hatten nichts, um es auf den Kühler zu schrauben, denn August Horch durfte seinen Namen, den die ihm nicht mehr gehören-den Horch-Werke führten, nicht mehr auf seine Autos schreiben. Ernannte sie „Audi”, also doch Horch, und er wählte aus den Wettbewerbsvorschlägen die Zahl Eins als Wahrzeichen. Eine 1 wurde von nun an an den Kühler geschraubt: Es gibt nur einen wahren Horch, diesen, den Audi! Damals wurde ich geboren. Horch verlor auch die Audi-Werke wieder. Vielleicht hätte sich auch ein „großer Busch” nicht halten können.
In meinem Geburtsjahr entfielen auf 50 m Broadway bereits 25 Automobile und nur noch drei Pferdefuhrwerke, auf meinen ganzen Geburtsort aber nur zwei, und eines davon gehörte meinem Vater. Weil es ein Zweisitzer war, nannten es die Leute einen „Renner”, aber er hatte nur 14 PS.
Als ich geboren wurde, erschien in der Berliner Illustrirten ein Inserat in der Größe einer Briefmarke (genau zwei mal drei Zentimeter!) folgenden Inhalts: „Ratschläge für den Ankauf gebrauchter Autos! Wertvolle Broschüre 3.50 Mark durch A. G. Vogel, Pössnedc Süd 3.”
Daraus wurde später „Motor und Sport”, die Lektüre, die ich anstelle von Karl May las. Dies soll kein Werturteil sein. Als ich geboren wurde, inserierte Stoewer mehr als Daimler-Benz. Er zeigte in seinen Inseraten einen Doppeldecker zwischen den Wolken und ein Mädchen mit knöchelfreiem Kleid zwischen zwei Automobilen, das den Kühler des einen liebkoste. Es stand auf dem fett gedruckten Satz, der auf die allseits geschätzten Motorpflüge des Hauses hinwies.
Der Anteil Amerikas an der Weltproduktion von Automobilen betrug 85 und Douglas Fairbanks heiratete gerade Mary Pickford, mit der er ein gemeinsames Jahreseinkommen von 120 Millionen Mark hatte. In Deutschland hungerte man und in Argentinien wurde die Maisernte in Lokomotiven verheizt. Der deutsche Ganzmetall-Eindecker Junkers J.L. 6 flog ohne Zwischenlandung mit einem Piloten und zwei Fluggästen die 1900 km lange Strecke von Omaha nach Philadelphia in zehn Stunden. Wie war er bloß nach Omaha gekommen? Im Berliner Schauspielhaus wurde das Lustspiel „Lysistrata” von Aristophanes aufgeführt, ohne daß die Öffentlichkeit ausgeschlossen war.
In einer Londoner Straße stellte man einen Benzin-Automaten auf, der gegen Einwurf einer Münze über einen langen Schlauch Benzin abgab. Er sah aus wie eine große Parkuhr, setzte sich im Gegensatz zu dieser aber leider nicht durch.
Ein sehr gelehrter Herr schrieb: „Das Pferd der Zukunft wird das Automobil sein. Späteren Geschlechtern wird es ein ebenso sagenhaftes Tier geworden sein wie uns das Mammut. Das Pferd wird in immer weiterem Umfange durch den Verbrennungsmotor verdrängt ..."
Und Prof. Hugo Strache von der T.H. Wien fragte beunruhigt: „Kann Kohle künstlich erzeugt werden? Unsere Kohlenvorräte reichen nicht mehr lange, und dann wird unser gesamtes Wirtschaftsleben zum Erliegen kommen!” Er hatte noch keine Ölheizung im Haus.
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.
Verzeichis: Auto Autovermietung Autohaus Gebrauchtwagen Autoboerse Autoversicherung Werkstatt Autohandel Abschleppdienst Quad Neuwagen Caravan Autotuning Leasing Autoverwertung LKW Autoersatzteile Autoanzeigen Fahrschule Tachojustierung Ferienfahrschule Landtechnik Ersatzteile Busreisen Kranverleih
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In seinem Körper befinden sich einige Silberplatten und weniger Knochen und Leitungen, als hineingehören. Zu seiner Zeit verunglückte man noch mehrmals und in allen Ehren. Einige Male durfte ich dabei sein.
Als ich geboren wurde, schrieben die Audiwerke gerade einen Wettbewerb aus zur Erlangung eines markanten Wahrzeichens. Sie hatten nichts, um es auf den Kühler zu schrauben, denn August Horch durfte seinen Namen, den die ihm nicht mehr gehören-den Horch-Werke führten, nicht mehr auf seine Autos schreiben. Ernannte sie „Audi”, also doch Horch, und er wählte aus den Wettbewerbsvorschlägen die Zahl Eins als Wahrzeichen. Eine 1 wurde von nun an an den Kühler geschraubt: Es gibt nur einen wahren Horch, diesen, den Audi! Damals wurde ich geboren. Horch verlor auch die Audi-Werke wieder. Vielleicht hätte sich auch ein „großer Busch” nicht halten können.
In meinem Geburtsjahr entfielen auf 50 m Broadway bereits 25 Automobile und nur noch drei Pferdefuhrwerke, auf meinen ganzen Geburtsort aber nur zwei, und eines davon gehörte meinem Vater. Weil es ein Zweisitzer war, nannten es die Leute einen „Renner”, aber er hatte nur 14 PS.
Als ich geboren wurde, erschien in der Berliner Illustrirten ein Inserat in der Größe einer Briefmarke (genau zwei mal drei Zentimeter!) folgenden Inhalts: „Ratschläge für den Ankauf gebrauchter Autos! Wertvolle Broschüre 3.50 Mark durch A. G. Vogel, Pössnedc Süd 3.”
Daraus wurde später „Motor und Sport”, die Lektüre, die ich anstelle von Karl May las. Dies soll kein Werturteil sein. Als ich geboren wurde, inserierte Stoewer mehr als Daimler-Benz. Er zeigte in seinen Inseraten einen Doppeldecker zwischen den Wolken und ein Mädchen mit knöchelfreiem Kleid zwischen zwei Automobilen, das den Kühler des einen liebkoste. Es stand auf dem fett gedruckten Satz, der auf die allseits geschätzten Motorpflüge des Hauses hinwies.
Der Anteil Amerikas an der Weltproduktion von Automobilen betrug 85 und Douglas Fairbanks heiratete gerade Mary Pickford, mit der er ein gemeinsames Jahreseinkommen von 120 Millionen Mark hatte. In Deutschland hungerte man und in Argentinien wurde die Maisernte in Lokomotiven verheizt. Der deutsche Ganzmetall-Eindecker Junkers J.L. 6 flog ohne Zwischenlandung mit einem Piloten und zwei Fluggästen die 1900 km lange Strecke von Omaha nach Philadelphia in zehn Stunden. Wie war er bloß nach Omaha gekommen? Im Berliner Schauspielhaus wurde das Lustspiel „Lysistrata” von Aristophanes aufgeführt, ohne daß die Öffentlichkeit ausgeschlossen war.
In einer Londoner Straße stellte man einen Benzin-Automaten auf, der gegen Einwurf einer Münze über einen langen Schlauch Benzin abgab. Er sah aus wie eine große Parkuhr, setzte sich im Gegensatz zu dieser aber leider nicht durch.
Ein sehr gelehrter Herr schrieb: „Das Pferd der Zukunft wird das Automobil sein. Späteren Geschlechtern wird es ein ebenso sagenhaftes Tier geworden sein wie uns das Mammut. Das Pferd wird in immer weiterem Umfange durch den Verbrennungsmotor verdrängt ..."
Und Prof. Hugo Strache von der T.H. Wien fragte beunruhigt: „Kann Kohle künstlich erzeugt werden? Unsere Kohlenvorräte reichen nicht mehr lange, und dann wird unser gesamtes Wirtschaftsleben zum Erliegen kommen!” Er hatte noch keine Ölheizung im Haus.
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.
Verzeichis: Auto Autovermietung Autohaus Gebrauchtwagen Autoboerse Autoversicherung Werkstatt Autohandel Abschleppdienst Quad Neuwagen Caravan Autotuning Leasing Autoverwertung LKW Autoersatzteile Autoanzeigen Fahrschule Tachojustierung Ferienfahrschule Landtechnik Ersatzteile Busreisen Kranverleih