Kategorie: Autovermietung: Schwarmstedt:
Wohnungen gebaut, tropfende Wasserhähne repariert und Sakkos genäht werden, ist längst keine germanische mehr. Wenn die vierzig Stunden um sind, setzt sich der deutsche Arbeitnehmer in den Ohrensessel und nimmt die Broschüre zur Hand „Wie läßt sich Qualitätsarbeit durch höhere Lohnforderungen ersetzen?" Was der Produzent macht, nachdem er den Rechenstift angespitzt hat, will ich gar nicht. erst erwähnen. So dünne Bleche gibt's gar nicht .. .
Aber wir werden heute nicht nur über den Löffel barbiert, wir werden auch über den Nippel geschmiert.
Die bunten Schmuckstücke in den Autoschaufenstern muß man nur mal umdrehen, um zu sehen, wie sie eigentlich gefaßt sind. Man stößt auf die altertümlichsten Konstruktionsmethoden. Daß da, wo sich was in was bewegt, ein Nippel drauf gehört, durch den man Fett in die beanspruchte Gegend pressen kann, wußte man schon bei der Geburt der Dampfmaschine. Das ist lange her, und man sollte annehmen, daß den Leuten inzwischen etwas Besseres eingefallen wäre.
Wenn Sie im 75. Jahr des Automobils einen Mercedes-Fahrer (190 oder 220) nach der Anzahl der Schmiernippel fragen, auf denen er sitzt, dann erleben Sie zwei Oberraschungen. Erstens hat er keine Ahnung, wie viele es sind, und zweitens sind es tatsächlich eine Menge, nämlich achtundzwanzig Stück!
Der Taunus 17 M besitzt dagegen keinen einzigen. Aber in diesem Fall dürfte es dem Kunden egal sein, ob er alledreitausend Kilometer in die Werkstatt fahren muß, um achtundzwanzig Schmiernippel versorgen oder um ein gewisses Klappern ab-stellen zu lassen.
Denn was ich meine, das ist das wartungsfreie Automobil. Es sollte so gebaut sein, daß
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
Verzeichis: Auto Autovermietung Autohaus Gebrauchtwagen Autoboerse Autoversicherung Werkstatt Autohandel Abschleppdienst Quad Neuwagen Caravan Autotuning Leasing Autoverwertung LKW Autoersatzteile Autoanzeigen Fahrschule Tachojustierung Ferienfahrschule Landtechnik Ersatzteile Busreisen Kranverleih
Wohnungen gebaut, tropfende Wasserhähne repariert und Sakkos genäht werden, ist längst keine germanische mehr. Wenn die vierzig Stunden um sind, setzt sich der deutsche Arbeitnehmer in den Ohrensessel und nimmt die Broschüre zur Hand „Wie läßt sich Qualitätsarbeit durch höhere Lohnforderungen ersetzen?" Was der Produzent macht, nachdem er den Rechenstift angespitzt hat, will ich gar nicht. erst erwähnen. So dünne Bleche gibt's gar nicht .. .
Aber wir werden heute nicht nur über den Löffel barbiert, wir werden auch über den Nippel geschmiert.
Die bunten Schmuckstücke in den Autoschaufenstern muß man nur mal umdrehen, um zu sehen, wie sie eigentlich gefaßt sind. Man stößt auf die altertümlichsten Konstruktionsmethoden. Daß da, wo sich was in was bewegt, ein Nippel drauf gehört, durch den man Fett in die beanspruchte Gegend pressen kann, wußte man schon bei der Geburt der Dampfmaschine. Das ist lange her, und man sollte annehmen, daß den Leuten inzwischen etwas Besseres eingefallen wäre.
Wenn Sie im 75. Jahr des Automobils einen Mercedes-Fahrer (190 oder 220) nach der Anzahl der Schmiernippel fragen, auf denen er sitzt, dann erleben Sie zwei Oberraschungen. Erstens hat er keine Ahnung, wie viele es sind, und zweitens sind es tatsächlich eine Menge, nämlich achtundzwanzig Stück!
Der Taunus 17 M besitzt dagegen keinen einzigen. Aber in diesem Fall dürfte es dem Kunden egal sein, ob er alledreitausend Kilometer in die Werkstatt fahren muß, um achtundzwanzig Schmiernippel versorgen oder um ein gewisses Klappern ab-stellen zu lassen.
Denn was ich meine, das ist das wartungsfreie Automobil. Es sollte so gebaut sein, daß
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
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